IT-Radar

...ein Service der Universitäten Duisburg-Essen & Leipzig

Softwareproduktlinien zwischen Wissenschaft und Wirtschaft - Teil II

Dienstag, 20. Juli 2010
Interview

Im zweiten Teil unseres Interviews zu Softwareprodukt- linien geht es vordergründig um Werkzeuge und Methoden, die bei der Entwicklung solcher Produktlinien sowie deren Umsetzung angewendet werden. Daneben interessierten uns ebenfalls Fragen wie: Wann ist es sinnvoll eine Produktlinie neu zu entwickeln und wann ist es sinnvoll eine bestimmte Reihe von Produkten in eine Produktlinie zu migrieren?
Andreas Heinecke und Ruslan Hrushchak führten auch den zweiten Teil des IT-Radar Interviews mit Prof. Dr. Klaus Schmid.

Im dritten und letzten Teil des IT-Radar Interviews mit Prof. Dr. Schmid werden Modellgetriebene Entwicklung sowie die Resonanz der Wirtschaft in Bezug auf Softwareproduktlinien im Mittelpunkt stehen. Sie können den letzten Teil des Interviews in Kürze unter www.it-radar.org hören und lesen.


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Softwareproduktlinien zwischen Wissenschaft und Wirtschaft

Dienstag, 6. Juli 2010
Interview

Im wissenschaftlichen Umfeld ist in letzter Zeit ein verstärktes Interesse an Softwareproduktlinien zu verzeichnen. Dabei stehen unter anderem die Vereinfachung komplexer Systeme und die Frage nach der Wirtschaftlichkeit von Softwareproduktlinien im Mittelpunkt der Forschung. Und wie sieht es in der Praxis aus? Wie kommen Softwareproduktlinien in der Wirtschaft zur Anwendung und was sollten Unternehmen bei der Entscheidung für Produktlinien beachten?
Andreas Heinecke und Ruslan Hrushchak haben mit Prof. Dr. Klaus Schmid im IT-Radar Interview über diese und andere Fragen gesprochen. Prof. Schmid leitet die Arbeitsgruppe "Software Systems Engineering" an der Universität Hildesheim und forscht dort unter anderem an Produktlinien und Adaptiven Systemen. Im ersten Teil des Interviews gibt er eine Einschätzung zum aktuellen Stand in der Forschung an Softwareproduktlinien und zur Anwendung in der Praxis.

Im zweiten Teil des IT-Radar Interviews mit Prof. Schmid stehen die Werkzeuge und Methoden der Softwareproduktlinien im Mittelpunkt. Sie können die Fortsetzung in Kürze unter www.it-radar.org hören und lesen.


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Innovation und Effizienz: „Informatik und Software Engineering“ an der Universität Hildesheim

Donnerstag, 10. Juni 2010
Forscherprofil

Innovative Methoden, Techniken und Werkzeuge zur Entwicklung von Softwaresystemen zeichnen die Arbeitsgruppe „Software Systems Engineering“ an der Universität Hildesheim besonders aus. Im Fokus steht dort, die Entwicklung komplexer Systeme zu vereinfachen und gleichzeitig effiziente und wenig fehlerhafte Systeme zu entwickeln. So forschen die Hildesheimer, unter der Leitung von Prof. Dr. Klaus Schmid, an Produktlinienentwicklungen, Adaptiven Systemen und Requirements Engineering, um Systeme während deren Laufzeit flexibel zu halten und um die Entwicklung von Systemen flexibel gestalten zu können.
Wir stellen in unserem vierten Forscherprofil aktuelle Projekte der Forschergruppe vor, die sich schwerpunktmäßig mit dem Thema Softwareproduktlinien beschäftigen.


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Softwareproduktlinien - Vom Programm zum Softwaregenerator

Dienstag, 25. Mai 2010
Video-Glossar

Produktlinien haben ihren Ursprung in der Automobilindustrie. Techniken, die zur Massenfertigung von Produkten genutzt werden, können auch in der Softwareentwicklung deutliche Vorteile bringen. Welche Vorteile das sind und wie die Grundzüge von Softwareproduklinien aussehen, erklärt Ruslan Hrushchak in unserem neuen Video-Glossar.

4. Video-Glossar: Softwareproduktlinien from IT-Radar on Vimeo.

Der IT-Radar wächst: Neuer Standort Duisburg-Essen

Montag, 10. Mai 2010
Über den IT-Radar

Der IT-Radar hat seit dem 01.05.2010 neben der Universität Leipzig einen neuen Standort an der Universität Duisburg-Essen (DuE). Durch das Zusammenwachsen mit dem Lehrstuhl für Software-Engineering der Universität Duisburg-Essen vergrößern wir die Basis für den Wissenstransfer aus der angewandten Forschung für IT-Entscheider. So heißt es in Zukunft:

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Cloud Computing

Donnerstag, 25. März 2010
Interview

In den letzten zwei Jahren ist viel über Cloud Computing berichtet und diskutiert worden. Dem Hype-Zyklus der Gartner-Gruppe zufolge befindet es sich derzeit auf dem Gipfel der überzogenen Erwartungen und Kritiker spotten, es handele sich lediglich um ein neues Label für ein bereits bekanntes Konzept. Demgegenüber stehen prominente Vorreiter der Cloud-Entwicklung, wie Amazon oder Google, und nicht minder prominente Anwender, wie zum Beispiel die US - Regierung.
Um einen aktuellen Blick auf den gegenwärtigen Stand von Cloud Computing zu erhalten, haben wir mit Professor Dr. Stefan Tai gesprochen. Er ist Professor am Institut für Angewandte Informatik und Formale Beschreibungsverfahren an der Universität Karlsruhe, Direktor am Forschungszentrum Informatik Karlsruhe (Bereich Information Process Engineering) sowie Mitautor des Buches "Cloud Computing". Im LPZ IT-Radar Interview hat Vincent Wolff-Marting mit ihm unter anderem darüber gesprochen, wer Cloud Computing sinnvoll einsetzen kann, wie es umsetzbar ist und welche Vorteile sich daraus für Unternehmen ergeben. Nicht zuletzt interessierte uns natürlich auch das Verhältnis zwischen Wissenschaft und Business im Hinblick auf Cloud-Computing- Entwicklungen.


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UML2 Testing Profile

Montag, 1. März 2010
Video-Glossar

In unserem neuen Video-Glossar erklärt Andreas Heinecke das „UML2 Testing Profile“. An einem praktischen Beispiel erläutert er hier die Vorteile und Möglichkeiten von Test-Modellierungen im Rahmen der UML und veranschaulicht die vier Konzepte Architektur, Verhalten, Daten und Zeit.

3. Video-Glossar: UML2 Testing Profile from LPZ IT-Radar on Vimeo.

Das IT-Radar-Team

Montag, 1. März 2010
Über den IT-Radar

Hier ist ein Bild von Vincent Wolff-Marting zu sehen.

Vincent Wolff-Marting (Dipl. Wirtsch.- Inf.)


...forscht schwerpunktmäßig in den Bereichen Softwareentwicklungsprozesse und elektronische Signaturen. Seit Oktober 2009 koordiniert er die Tätigkeiten des IT-Radars in Leipzig und seit Mai 2010 am Standort Duisburg-Essen.



Hier ist ein Bild von  Andreas Heinecke zu sehen.Andreas Heinecke (Dipl.-Inf. (FH))

...forscht schwerpunktmäßig in den Bereichen Software-Architekturen für mobile Systeme und Modellgetriebenes Testen. Seit 2010 koordiniert er die Tätigkeiten des IT-Radars am Standort Leipzig.



Hier ist ein Bild von Katharina König zu sehen.Katharina König (Eth./Afr. M.A.)

...studiert Technische Redaktion und Wissens-kommunikation (MA) an der Hochschule Merseburg (FH). Beim IT-Radar ist sie mit redaktionellen und grafischen Aufgaben betraut.




Hier ist ein Bild von Philipp Rothmann zu sehen.Philipp Rothmann

...studiert Germanistik an der Universität Leipzig. Zuvor hat er Literaturwissenschaft und Geschichte an der Universität Potsdam studiert. Beim IT-Radar ist er mit redaktionellen Aufgaben betraut und zuständig für die Ton- und Videobearbeitung.



Hier ist ein Bild von Michaela Trebing zu sehen.Michaela Trebing

...studiert Praktische Sozialwissenschaften, Geschichte und Anglistik (MA) an der Universität Duisburg-Essen. Beim IT-Radar ist sie mit redaktionellen Aufgaben betraut.




Hier ist ein Bild von Verena Breuer zu sehen.Verena Breuer (Germ./Rom. B.A.)

...studiert Literatur und Medienpraxis sowie Französische Sprache und Kultur an der Universität Duisburg-Essen. Zuvor absolvierte sie ihren Bachelor in Deutsch-Französische Studien an der Universität Bonn und der Sorbonne in Paris. Beim IT-Radar ist sie mit redaktionellen Aufgaben betraut.




Ehemalige Mitarbeiter



Sören Blom

...war von Juli 2006 bis Dezember 2009 als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Angewandte Telematik/e-Business der Universität Leipzig tätig und für die Abteilung Architektur verantwortlich. In dieser sind alle Industrie- und Forschungsprojekte des Lehrstuhls angesiedelt, deren Gegenstand Software-Architekturen sind. Daneben koordinierte er die Tätigkeiten des IT-Radars.



André Köhler

...war von September 2003 bis Dezember 2009 als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Angewandte Telematik/e-Business an der Universität Leipzig tätig und für die Abteilung Prozesse zuständig. In dieser sind alle Industrie- und Forschungsprojekte der Professur angesiedelt, deren Gegenstand Geschäfts- oder Softwareprozesse sind. Außerdem koordinierte er die Tätigkeiten des IT-Radars.



Birte Knäpper

...studierte Diplom-Journalistik und Französistik an der Universität Leipzig. 2006/2007 volontierte sie bei der "Rhein-Zeitung" in Koblenz. Zuvor hat sie bei mehreren Regionalzeitungen sowie einer Fernsehproduktionsfirma und beim Lokalradio journalistisch gearbeitet.
Von August 2008 bis Dezember 2009 war sie zuständig für die journalistische Betreuung des IT-Radars.


Freie Software und Open-Source-Software

Freitag, 15. Januar 2010
Interview

Die Open-Source-Softwareentwicklung ist seit September 2009 mit einer ersten eigenen Professur in der deutschen Forschung vertreten. Prof. Dr. Dirk Riehle ist Inhaber dieser Professur an der Universität Erlangen-Nürnberg. Dabei kann er auf zahlreiche Erfahrungen als Leiter der Open-Source-Forschungsgruppe der SAP Labs im Silicon Valley sowie als Mitarbeiter und Mitbegründer von Start-ups in Boston und Berlin zurückgreifen.
Im LPZ IT-Radar Interview hat Vincent Wolff-Marting mit ihm über seine Forschungsziele gesprochen und welche Relevanz sie zukünftig für Softwareentwickler in der Praxis haben werden. Vor allem folgende Aspekte waren dabei von Interesse: Wo liegen die Unterschiede zwischen Open Source und traditionellen Softwareentwicklungsprozessen? Was können Entwickler aus beiden Bereichen voneinander lernen? Welche Möglichkeiten bietet Open-Source-Softwareentwicklung Unternehmen?


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Breites Forschungsspektrum - „Software Engineering“ an der RWTH Aachen

Donnerstag, 10. Dezember 2009
Forscherprofil

Neue sowie effiziente und für die Praxis hilfreiche Methoden und Werkzeuge stehen im Mittelpunkt der Arbeit der Forschergruppe um Prof. Dr. Bernhard Rumpe an der RWTH Aachen. Im August hat er den Lehrstuhl „Software Engineering“ übernommen, zu dem 25 wissenschaftliche Mitarbeiter gehören. Das Spektrum der Forschung ist entsprechend groß. Drei der aktuellen Projekte stellen wir wie immer kurz vor - unter anderem das „SSE-Lab", mit dessen Hilfe Unternehmen die für die Entwicklung ihres Softwareprodukts passende Infrastruktur zusammenstellen können. Das dritte Forscherprofil im Detail...


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Software Engineering in the Large

Freitag, 30. Oktober 2009
Interview

Wie stellt man gute Software her? Was und vor allem wen braucht ein Unternehmen dafür? Liegt in Ansätzen wie der modellgetriebenen Entwicklung die Zukunft der Softwaretechnik? Und schließlich: Wie können Wissenschaft und Wirtschaft mehr voneinander profitieren? Über diese Fragen haben wir mit Prof. Dr. Ernst Denert gesprochen. Als Mitbegründer und langjähriger Chef des Unternehmens sd&m und gegenwärtiger Vorstandsvorsitzender der IVU Traffic Technologies AG ist er seit vielen Jahren in der Praxis tätig. Der Wissenschaft fühlt er sich jedoch auch verbunden und fördert diese mit der Ernst Denert-Stiftung für Software Engineering und einem Stiftungslehrstuhl an der TU München. Im LPZ IT-Radar Interview haben André Köhler und Sören Blom mit Prof. Denert aus wissenschaftlicher und praktischer Perspektive auf das Thema "Software Engineering in the Large" geschaut.


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Herausforderung „Globales Software Engineering“

Montag, 21. September 2009
Meinungsecke

Der Begriff „Globales Software Engineering“ bezeichnet die Herausforderung, Software räumlich und zeitlich verteilt über Organisations- und Kulturgrenzen hinweg zu entwickeln. Begibt man sich auf die Suche nach Lösungsansätzen, tauchen hin und wieder Verweise auf die „Open Source Community“ auf, die sich schon lange mit global verteilter Entwicklung in lose koordinierten Teams beschäftigt. Außerdem findet man unter dem Titel „Corporate Open Source“ eine Reihe von Initiativen, die Open-Source-Vorgehen in die kommerzielle Softwareentwicklung und IT übertragen. In unserer ersten Meinungsecke möchten wir uns mit der Frage befassen: Inwieweit sind Ansätze aus dem Open Source und Corporate Open Source geeignet für den Einsatz beim Globalen Software Engineering? Gemeinsam ist beiden Ideen die verteilte Entwicklung, viele Rahmenbedingungen unterscheiden sich jedoch – eine Übertragung der Prinzipien scheint somit nur begrenzt sinnvoll.

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LPZ IT-Radar Interview zum Thema Mutationstesten

Montag, 31. August 2009
Interview

Funktionierende Software ist ein entscheidender Faktor für den Erfolg von Unternehmen. Mithilfe von Testsuites kann man überprüfen, ob Programme richtig funktionieren. Woran aber erkennt beispielsweise ein Testmanager, ob eine Testsuite auch gut ist? Mutationstesten ist eine Möglichkeit das herauszufinden. Herr Prof. Dr. Andreas Zeller von der Universität des Saarlandes und sein Forschungsteam entwickelten dafür ein effektives Verfahren, das insbesondere auch auf größere Programme anwendbar ist. Als Ergebnis ihrer Arbeit haben sie am 26. August 2009 „Javalanche“ veröffentlicht – ein Framework zum Mutationstesten von Javaprogrammen. Im LPZ IT-Radar Interview hat André Köhler mit Prof. Dr. Andreas Zeller über Herausforderungen bei dem Projekt und Perspektiven für die Anwendung von Mutationstests in der Praxis gesprochen.


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Was Softwareprojekte erfolgreich macht

Dienstag, 28. Juli 2009
Paper des Monats

In unserem zweiten Paper des Monats stellen wir einen wissenschaftlichen Artikel von Richard Berntsson-Svensson und Aybüke Aurum von der University of New South Wales in Sydney, Australien, vor. Die Autoren befassen sich mit der Frage, welche Faktoren darüber entscheiden, wann ein Softwareprojekt beziehungsweise ein Softwareprodukt erfolgreich ist und wann nicht. „Successful software project and products: An empirical investigation” heißt unser neues Paper des Monats.

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Erstes Modell zur systematischen Beschreibung von Softwarearchitektur

Freitag, 3. Juli 2009
Video-Glossar

In unserem neuen Video-Glossar erklärt Sören Blom das „4+1 Sichtenmodell“. Ein Modell, bei dem die Architektur eines Softwaresystems erstmals systematisch aus vier verschiedenen Sichten der am Entwicklungsprozess Beteiligten beschrieben worden ist. Außerdem ergänzte Philippe Kruchten sein Modell um die sogenannten Szenarien. Das „4+1 Sichtenmodell“ gilt noch heute als grundlegend für das Verständnis von Softwarearchitektur.

2. Video-Glossar: 4+1 Sichtenmodell from LPZ IT-Radar on Vimeo.


Philippe Kruchten außerdem im LPZ IT-Radar Interview.